Houda Hallal, M.A.

Houda Hallal

"Gewiss, zwei Völker und zwei Sprachen werden einander nie sich so verständlich und so intim mitteilen können wie zwei Einzelne, die derselben Nation und Sprache angehören. Aber das ist kein Grund, auf Verständigung und Mitteilung zu verzichten."

Hermann Hesse (1943) 

Magistra Artium der Islamwissenschaft, Kulturwissenschaft, M/N Geschichte. Master der Erziehungswissenschaft.

Wiss. Mitarbeiterin im Projekt EISBÄR

Inhalt: Medizin, Gesundheit und soziokulturelle Vielfalt- Interkulturelle Kompetenzentwicklung in der medizinischen Hochschulausbildung

 Teilprojektverantwortliche Frau Prof. Dr. Cristina Allemann-Ghionda

Humanwissenschaftliche Fakultät

Institut II: Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften. Vergleichende Erziehungswissenschaft.

Albertus-Magnus-Platz
D - 50923 Köln

 

Kontakt:

E-Mail: hhallal(at)uni-koeln.de

 

Weitere Tätigkeiten in Lehre und Forschung

  • Wiss. Mitarbeiterin im LSK-Dent (Projekt Longitudinalcurriculum soziale und kommunikative Kompetenz für Zahnmediziner http://www.medfak.uni-koeln.de/index.php?id=450
  • Lehrinhalte: Oralprophylaxe und zahnärztliche Versorgung im Kontext von soziokultureller VielfaltInterkulturalität und interkulturelle Kompetenzförderung in der zahnmedizinischen Hochschulausbildung (Universität zu Köln)
  • Mitglied der Bundesarbeitsgruppe Interkulturelle Kompetenz/ Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin- Interkulturelle Kompetenz (NKLM-IKK)
  • Mitglied der "Regionalen AG Interkulturalität in der medizinschen Lehre"
  • Mitglied der "panel of experts: Coping with Culture in the context of army, policy and science: Zentrum Innere Führung."

 

  Schwerpunkte in Forschung und Lehre:

  • Soziokultureller Hintergrund, kulturelle Identität und interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext;
  • Hochschulmedizinische Ausbildung und ihre Auswirkung auf die medizinische Versorgung im internationalen Breich;
  • Public Health im Kontext soziokultureller Vielfalt;
  • Wissen, Wirkung und Umgang mit kulturspezifischen Werten und Konzepten von Gesundheit, Krankheit, Tod und Trauer, Rolle des Arztes, Gender etc. in der Arzt-Patienten-Kommunikation;
  • Betrachtung und Analyse ausgewählter kultureller Gruppen im deutschen Gesundheitssystem; exemplarisch wird hierbei der Themenkomplex „Medizin und Kultur in der islamischen Welt“ besonders vertieft behandelt.

 

 Aufgaben im PJ-STArT-Block:

 

Ziel der Mitarbeit:

Die Intention ist es, die Förderung der interkulturellen Kompetenz von Studierenden der Medizin und angehenden Ärzten zu entwickeln, um eine konstruktive kulturübergreifende Kommunikation zwischen Arzt und Patient sowie im interkulturellen Team zu fördern.

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